In guter Nachbarschaft

Hospizvereine arbeiten Hand in Hand

Vilsbiburg. Wenn eine große Aufgabe auf viele Schultern verteilt wird, ist diese leichter zu bewältigen. So arbeiten seit der Eröffnung des stationären Hospizes in Vilsbiburg ehrenamtliche Hospizbegleiter der Hospizvereine Landshut und Vilsbiburg gemeinsam in der Begleitung der schwerstkranken und sterbenden Bewohner.

Im Rahmen eines Arbeitsfrühstücks trafen sich die Vorstände und die Koordinatioren (Einsatzleitung für Ehrenamtliche) der beiden benachbarten Hospizvereine Landshut und Vilsbiburg in diesen Tagen im Hospiz in Vilsbiburg. In freundschaftlicher Atmosphäre wurden Erfahrungen ausgetauscht und neue Vorhaben besprochen. Der Vilsbiburger Hospizverein wird im Jahr 2017 Gastgeber und Ausrichter für den regionalen Hospizkongress im Trachtenkulturzentrum in Holzhausen sein, ein Vorhaben, das der Landshuter Verein für 2019 in ähnlicher Form plant.    

Beide Vereine engagieren sich auch in der Begleitung von Trauernden. Das Angebot in Landshut in diesem Bereich hat sich in der letzten Zeit Dank einer größeren Anzahl neu ausgebildeter Trauerbegleiter stärker differenzieren können und wird von Betroffenen dankbar angenommen.

Bei diesem Treffen kam einmal mehr zum Ausdruck, dass eine Abstimmung von Vorhaben, das Lernen voneinander und ein wertschätzender Umgang miteinander eine gute Grundlage für die Arbeit an einem gemeinsamen Ziel sind.                                                                              

 

 

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